Anmeldung Schülergipfel 2022: Das friedliche Klassenzimmer

Schülergipfel 2022: Das friedliche Klassenzimmer

Was bedeutet es heutzutage, friedlich miteinander zu leben? Was sind Krieg und Frieden? Und wie gehen wir mit Konflikten um?

Diskutiert und tauscht euch in zahlreichen Workshops aus.

Dass wir heute in Frieden leben, ist historisch gesehen keine Selbstverständlichkeit. Die jungen Generationen sind in einem vereinten Europa groß geworden und kennen Krieg nur aus den Geschichtsbüchern oder Erzählungen der Großeltern. Geht man jedoch nur 2 Generationen zurück, können diese oftmals noch von der schrecklichen Zeit des Zweiten Weltkrieges berichten. Einige werden sogar die Zerstörung der Stadt Dresden am 13. Februar selbst miterlebt haben – heute sind sie die letzten Zeitzeugen, welche von diesen Erfahrungen berichten können. Im Gedenken an den 13. Februar schlägt sich die Brücke in die Gegenwart.

Doch leider wird noch nicht allen Kindern weltweit das Glück des friedlichen Heranwachsens zuteil. Immer wieder werden die Jüngsten in gewaltsame Konflikte hereingezogen. Durch die Begegnungen mit Geflüchteten kommen auch wir in Deutschland wieder in Kontakt mit den leidvollen Erfahrungen des Krieges. Im Rahmen des Schülergipfels wollen wir uns daher mit einigen Fragen auseinandersetzen, welche sich in diesem Kontext ergeben. Was bedeuten Krieg und Frieden überhaupt? Ist allein die Abwesenheit von Krieg schon Frieden? Und was bedeutet es heutzutage, „friedlich“ miteinander umzugehen?

In den verschiedenen Workshops möchten wir unter anderem die gewaltfreie Konfliktlösung trainieren, uns mit Ideen für eine friedliche Welt auseinandersetzen und aktuelle politische Fragen diskutieren, welche auch die junge Generation betreffen.

Verschiedene Workshops stehen zur Auswahl:

1: Worte statt Fäuste – Training zur gewaltfreien Konfliktlösung

2: Neue Heimat, neue Schule – Wie können wir Mitschülern mit Fluchterfahrung begegnen?

3: Sicher im Netz – Umgang mit Hatespeech und Cybermobbing

4: Friedensprojekt EU – Welche Rolle spielt die Europäische Union in unserem Alltag?

Corona?

Bitte beachte, dass der Schülergipfel dieses Jahr online stattfindet. Die Zugangsdaten zur Videokonferenz bekommst du wenige Tage vor Veranstaltungsbeginn.

Freistellung?

Ein entsprechendes Freistellungsformular für die Schule erhältst du wenige Tage nach deiner Anmeldung.

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Jeder Positiv-Test ist wichtig für sicheren Präsenzunterricht

Als Pressemitteilung zum Download

PM 02: Jeder Positiv-Test ist wichtig für sicheren Präsenzunterricht

Der Stadtschülerrat Dresden fordert, in Schulen der Stadt Dresden täglich Corona-Tests für Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrerschaft und das Schulpersonal anzubieten. Damit sollen Schulschließungen verhindert werden.

Auf diese Forderung hat sich der Vorstand in einem Gespräch mit Jan Donhauser, Bürgermeister für Bildung und Jugend der Stadt Dresden, geeinigt. Der CDU-Politiker begrüßt und unterstützt diese Forderung ausdrücklich.

Regelmäßiges Testen an Schulen ist aus Sicht des Stadtschülerrats unabdingbar. Es gewährleistet, dass Infektionen frühzeitig erkannt werden und verringert die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus in den Schulen.

„Logistisch ist ein tägliches Testen natürlich eine Herausforderung – aus unserer Sicht jedoch eine, die bewältigt werden kann und muss. Jeder Corona-Test, der frühzeitig eine Infektion erkennt, ist wichtig für sicheren Präsenzunterricht. So können Infektionsketten frühestmöglich unterbrochen werden. Vor allem dort, wo im Unterricht keine Maske getragen wird, wie zum Beispiel an Grundschulen, muss häufiger getestet werden“, sagt Oscar Jandura, Vorsitzender des Stadtschülerrats Dresden.

Da die Schulen der Stadt Dresden nicht ausreichend mit Luftfiltern versorgt sind, lässt sich nur mit täglichem Testen sicherstellen, dass sich dort weiterhin nur wenige Personen mit dem Corona-Virus anstecken. Mit dem Ende der Weihnachtsferien sollen alle Schulen mit einer ausreichenden Anzahl an Corona-Schnelltests für alle Personen im Haus ausgestattet werden. Geimpfte und Genesene sollen weiterhin von der Testpflicht ausgenommen werden, der Stadtschülerrat appelliert jedoch auch bei dieser Gruppe, sich täglich einem kostenfreien Test zu unterziehen.

Stadtschülerrat Dresden wählt neuen Vorstand

Als Pressemitteilung zum Download 

Die Schülervertretung agiert in der Coronazeit. Auf der Vollversammlung im Marie-Curie-Gymnasium hat der Stadtschülerrat Dresden einen neuen Vorstand gewählt.

Am 27. November 2021 hat der Stadtschülerrat Dresden (SSR) die erste Vollversammlung in dem Schuljahr 2021/22 einberufen. Mit der Beschlussfähigkeit der Vollversammlung, wie in der Geschäftsordnung unter §6 festgelegt, wurde der neue Vorstand gewählt:

Der neue Vorstand des SSR Dresden:

Vorsitzender & Landesdelegierter: Oscar Jandura

Stellvertretende Vorsitzender: Artem Abrosimow

Landesdelegierter: Jannis Klein

Landesdelegierter: Nicolas Boucher

Landesdelegierte: Angelina Grabar

Landesdelegierte: Franziska Nowy

Landesdelegierte: Lea Zerning

Landesdelegierte: Lucy Wernecke

Landesdelegierte: Nele Bolte

Landesdelegierte: Pauline Kühne

Neben dem Vorsitz wurde die Landesdelegation des Landesschülerrats mit 8 Schülern staatlicher Schulen und einem Schüler der Schulen in freier Trägerschaft gewählt.

Neuer Vorsitzender des Stadtschülerrats Dresden ist mit sofortiger Wirkung Oscar Jandura. Der 18-jährige Schüler des Bertolt-Brecht-Gymnasiums gewann die Wahl mit 57,5% der Stimmen der anwesenden Schülervertreter.

„Gemeinsam mit dem neu formierten Vorstand will ich im SSR Dresden die Wünsche, Anregungen und Hinweise aller Schülerinnen und Schüler der Stadt vertreten. Im Austausch mit politischen und schulinternen Entscheidungsträgern fordern wir ein, dass in der Bildungspolitik die Schülerinnen und Schüler stets ein Mitspracherecht haben“, so der neue Vorsitzende Oscar Jandura.

„Dazu möchte der SSR Dresden die politische Bildung verbessern. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Bildungseinrichtungen digitaler werden. Zusätzlich möchten wir Projekte wie Schülerfirmen und Nachhaltigkeits-AGs weiter unterstützen. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich durch uns gut vertreten fühlen – daran lassen wir uns messen“, sagt Oscar Jandura zu den Zielen des neuen Vorstands.

Als Janduras Stellvertreter wurde Artem Abrosimow gewählt. Der 18-jährige Schüler des Beruflichen Gymnasiums der HOGA Schulen ist bereits seit 2019 im Vorstand des Stadtschülerrats Dresden.

„In meinen Augen erreicht die Schülervertretung (SV) in Dresden eine neue Ebene. Die Klarheit der Stimme und das bisherige Erschaffen sollen uns zu Hilfe stehen. Die neue Struktur und neues Engagement des gewählten Vorstandes wird uns in diesem Schuljahr prägen. Das, was wir mit der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten erzielen, zählt“, erklärt Artem Abrosimow.

„Der SSR Dresden hat die Aufgabe, sich weiter zu befestigen, zu systematisieren und zu verbreiten. Die Schülerinnen und Schüler der Stadt seien unsere Kommunikation und ihre Meinungen, Ideen und Ansatz unsere Grundlagen. Das Spektrum der SV soll sich weiterentwickeln. Das Netzwerk und Zusammenarbeit – dafür setze ich mich ein“, positioniert sich Artem Abrosimow zur Arbeit des Vorstands.

Anmeldung 1. Vollversammlung SJ 21/22

Liebe Schülersprecherin, lieber Schülersprecher,
liebe Stellvertreterin, lieber Stellvertreter,

wir gratulieren euch zu Eurer neuen verantwortungsvollen Aufgabe als Schülersprecher/in und freuen uns auf ein produktives Schuljahr 2021/22.

Der StadtSchülerRat Dresden lädt Euch hiermit zur 1. Vollversammlung im Schuljahr 2021/22

am 26.11.2021, von 9:00 bis 13:00 Uhr
in die Aula des Marie-Curie Gymnasiums
 Zirkusstraße 7, 01069 Dresden

recht herzlich ein.

Was erwartet Euch zur Vollversammlung? – Tagesordnung 

TOP 1 Begrüßung
TOP 2 Abstimmung der Tagesordnung
TOP 3 Rechenschaftsbericht des Vorstands
TOP 4 Wahlen
TOP 5 Vorstellung Kinder- und Jugendbeauftragte
TOP 6 Vorstellung von Projekten und Organisationen
TOP 7 Schülergipfel 2022
TOP 8 Verabschiedung

Willst auch du dich für Dresdens Schüler engagieren?

Zu unserer Vollversammlung werden folgende Ämter neu gewählt:

  • Vorsitz
  • stellvertretender Vorsitz
  • Landesdelegierte
  • Berater

Bitte meldet Euch unter Angabe Eurer Schule zur Vollversammlung an. Falls Euch selbst eine Teilnahme nicht möglich ist, wäre es schön, wenn Ihr einen anderen Schüler Eurer Schule als Vertreter entsendet.

Beachtet bitte folgende notwendige Hygienemaßnahmen:

  • Nur ein Vertreter pro Schule darf anwesend sein
  • Dies ist eine 3G – Veranstaltung. Ihr benötigt also einen Impf-, Genesenen-, oder Testnachweis. Es wird ein schriftlicher Testnachweis von Testzentren oder Schulen akzeptiert.
  • Es gilt die Mund-und Nasen-Bedeckungspflicht beim Betreten und während des Aufenthaltes im Marie-Curie-Gymnasium.
  • In den Veranstaltungsräumen ist eine Mund- und Nasenbedeckung bei Einhaltung der Abstandsregeln nicht erforderlich
  • Bitte bleibt der Veranstaltung fern, wenn Ihr euch krank fühlt oder in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person steht/stand und seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind

Schülersprecher sind laut Schülermitwirkungsverordnung (SMVO) für die Teilnahme an den Sitzungen des Stadtschülerrates vom Unterricht freizustellen. Die Einladung ist Euren Klassenlehrern bzw. Tutoren vorzulegen und gilt gleichzeitig als Bitte um Freistellung.

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Weiterer Ablauf für Abschlussklassen

Um pandemiebedingte Nachteile für Schülerinnen und Schüler auszugleichen und gleichzeitig Erleichterung zu schaffen, hat das Kultusministerium ein umfangreiches Maßnahmenbündel geschnürt.

»Den Schülerinnen und Schülern sollen trotz schwieriger Umstände kurz- und langfristig keine Nachteile entstehen. Die Gesundheit der Schüler und ihre berufliche Entwicklung stehen an erster Stelle. Niemand soll fürchten, seinen Schulabschluss später nicht anerkannt zu bekommen. Wir lassen die Schüler nicht im Stich«, so Kultusminister Christian Piwarz.

Die Schulen setzen stringent ihre Hygienekonzepte um, insbesondere ist konsequent Abstand einzuhalten. Wenn keine anderen Möglichkeiten zur Umsetzung der Hygieneregeln bestehen, sollen „große“ Kurse entsprechend geteilt werden.

Allgemeinbildendes und berufliches Gymnasium:

Zunächst sollen sich die Abiturienten auf Ihre Prüfungsfächer konzentrieren und die Prüfungen ablegen können. Erst nach den Prüfungen soll dann das Kurshalbjahr 12/II bzw. 13/II in den weiteren Fächern abgeschlossen werden. Entsprechend wird der weitere Verlauf des Schuljahres 2020/21 ab dem 11. Januar 2021 präzisiert.

  • Die Kurshalbjahreszeugnisse 12/I (13/I) werden mit Datum 15. Januar 2021 ausgestellt und zeitnah ausgehändigt
  • Das Kurshalbjahr 12/II (13/II) beginnt am 18. Januar 2021
  • Der Unterricht soll grundsätzlich in den Prüfungsfächern stattfinden
  • Bei den Grundkursfächern findet Präsenzunterricht grundsätzlich für die Prüfungsteilnehmer statt
  • Die schriftlichen Abiturprüfungen finden unverändert zu den festgelegten Terminen statt
  • Die mündlichen Prüfungen finden an den allgemeinbildenden Gymnasien im Zeitraum vom 18. Mai bis 4. Juni 2021 und an den beruflichen Gymnasien vom 17. Mai bis 9. Juni statt
  • Die zusätzlichen mündlichen Prüfungen finden vom 16. Juli bis 22. Juli 2021 statt
  • Im Zeitraum vom 7. Juni bis zum 9. Juli 2021 nehmen die Schülerinnen und Schüler am Unterricht im Kurshalbjahr 12/II bzw. 13/II vor allem in den „Nicht-Prüfungsfächern“ teil
  • Die Ausgabe des Kurshalbjahreszeugnisses 12/II bzw. 13/II erfolgt am 9. Juli 2021
  • Die Ausgabe der Zeugnisse der Allgemeinen Hochschulreife erfolgt bis zum 24. Juli 2021

Nachteilsausgleich

  • Den Schulen wurden bereits zu Schuljahresbeginn Themen benannt, die kein Schwerpunkt der zentralen schriftlichen Prüfungen sein werden.
  • Die Prüfungsteilnehmer können entscheiden, ob sie am Erst- oder Zweittermin der schriftlichen Abiturprüfung teilnehmen. Bei Nichtteilnahme am Ersttermin hat dies der Prüfungsteilnehmer dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses spätestens am letzten Werktag vor der Prüfung elektronisch, schriftlich oder fernmündlich mitzuteilen. Prüfungsteilnehmer, die am Ersttermin nicht teilnehmen, sind zur Teilnahme am Nachtermin verpflichtet.
  • Versäumt ein Prüfungsteilnehmer die Teilnahme am Nachtermin aus einem wichtigen Grund, kann er die Jahrgangsstufe wiederholen oder einen Antrag auf Anerkennung eines außergewöhnlichen Härtefalls stellen. Im Falle der Anerkennung des Antrages ist die Teilnahme an einer weiteren Prüfung erst nach Ende des Schuljahres 2020/2021 möglich.
  • Im Falle der Wiederholung des Schuljahres wird dies nicht auf die Besuchsdauer in der gymnasialen Oberstufe angerechnet
  • Die Zweitkorrekturen und erforderliche Drittkorrekturen erfolgen an den allgemeinbildenden Gymnasien an der jeweiligen Schule.
  • Die Arbeitszeit wird in allen schriftlichen Abitur- und Ergänzungsprüfungen gegenüber der Vorgabe in den Hinweisen auf die Abiturprüfung und in den Materialien für die Prü- fungsteilnehmer um eine pandemiebedingte Zusatzzeit von 30 Minuten erhöht.
  • Die Option einer Anpassung des Bewertungsmaßstabs für die Abiturprüfung wird unter Berücksichtigung einer Abstimmung in der KMK weiter erörtert.

Bewertungen im Kurshalbjahr 12/2 (13/2)

  • In jedem Grundkursfach kann in den Kurshalbjahren 11/II bis 12/II am allgemeinbildenden Gymnasium, Abendgymnasium und Kolleg und in den Kurshalbjahren 12/II bis 13/II am beruflichen Gymnasium das Kurshalbjahresergebnis ausschließlich auf der Grundlage der sonstigen Leistungen ermittelt werden.

Oberschule und Abendoberschule

Ab dem 18. Januar 2021 findet Präsenzunterricht in geteilten Klassen für die Abschlussklassen im Haupt- und Realschulbildungsgang statt. Der Unterricht soll vorrangig in den Prüfungsfächern erfolgen. Zur Orientierung für die innerschulische Planung der Abschlussjahrgänge dient folgende Zeitschiene:

  • Die Halbjahresinformationen/-zeugnisse werden am 10. Februar 2021 ausgestellt.
  •  Zeitraum 18. Januar 2021 bis 26. Februar 2021:
    Der Unterricht konzentriert sich vorrangig auf die Analyse des Lernstandes, die Ermittlung des individuellen Unterstützungsbedarfs und die Absicherung eines angemessenen Notenstandes für die Erstellung der Zeugnisse.
  • Zeitraum 1. März 2021 bis 30. April 2021:
    Der Unterricht ermöglicht die Wissenserweiterung und -konsolidierung, insbesondere auch zur Notenverbesserung.
  • Zeitraum 3. Mai 2021 bis 28. Mai 2021:
    Der Unterricht konzentriert sich auf die schriftlichen sowie gewählten mündlichen Prüfungsfächer; ab 17. Mai ausschließlich auf die schriftlichen.
  • Die mündlichen und schriftlichen Abschlussprüfungen finden unverändert zu den festgelegten Terminen statt.

Nachteilsausgleich:

  • Realschülerinnen und Realschüler der Klassenstufe 10 können sich sehr frühzeitig bis spätestens zum 26. Februar für ein naturwissenschaftliches Prüfungsfach entscheiden. Die Teilnahme am Unterricht in den nicht gewählten naturwissenschaftlichen Fächern ist dann nicht mehr verbindlich. Auch können die Realschülerinnen und Realschüler bis zu zwei weitere Fächer abwählen, in denen keine mündliche Prüfung stattfinden soll. Der Unterricht auch in diesen Fächern ist dann nicht mehr verbindlich.
  • Schülerinnen und Schüler, die den Hauptschul- oder qualifizierenden Hauptschulabschluss erwerben, können ebenso bis zu drei Fächer, in denen keine mündliche Prüfung stattfinden soll, abwählen.
  • In Vorbereitung auf die Abschlussprüfung 2021 wurden den Schulen bereits zu Schuljahresbeginn Themen benannt, die nicht Schwerpunkt der zentralen schriftlichen Prüfungen sein werden.
  • Für alle schriftlichen Prüfungen eine Arbeitszeitverlängerung von jeweils 15 Minuten gewährt.
  • Schülerinnen und Schülern, die die Abschlussklasse freiwillig wiederholen wollen, soll dies gewährt werden. Die Wiederholung gilt in diesem Falle nicht als Wiederholung wegen Nichtversetzung und wird der Verweildauer an der Schule nicht angerechnet.

Berufsbildende Schulen

  • Das erste Schulhalbjahr endet am 10. Februar 2021, das zweite zweite Schulhalbjahr beginnt am 11.02.21. Die Ausgabe der Halbjahresinformationen und Halbjahreszeugnisse erfolgt am 10. Februar 2021.

Nachteilsausgleich:

  • Die Arbeitszeit wird in allen schriftlichen Prüfungen und der praktischen Prüfung um 30 Minuten erhöht.
  • Für die zentralen schriftlichen Prüfungen 2021 sind Themen bekannt, die kein Schwerpunkt der Prüfungen sein werden

 

Anmeldung Schülergipfel 2021

Schülergipfel 2021: Täuschend echt/Echt täuschend – Demokratie und Fake News

Donald Trump hat die US-Wahl gewonnen und eine geheime Elite trinkt Kinderblut für ein längeres Leben. Oder doch nicht?

Auf dem Schülergipfel 2021 wollen wir mit euch zusammen mehr über das Thema Fake News herausfinden. Was gilt als Fake Nachricht? Was sind die Konsequenzen? Und wie kann ich mich selbst davor schützen und es besser machen?

Verschiedene Workshops stehen zur Auswahl:

I. Im Netz der Lügen – Meinungsbildung und Fake News in den sozialen Netzwerken
II. Real News vs. Fake News – Wie erkenne ich Falschmeldungen und unterscheide sie von echten Nachrichten?
III. Mehr denken statt Querdenken – Umgang mit Fake News in Zeiten von Corona
IV. Wie sieht „guter Journalismus“ eigentlich aus? – Tipps für die Praxis

Corona?
Bitte beachte, dass der Schülergipfel dieses Jahr online stattfindet. Die Zugangsdaten zur Videokonferenz bekommst du wenige Tage vor Veranstaltungsbeginn.

Freistellung?
Ein entsprechendes Freistellungsformular für die Schule, erhälst du wenige Tage nach deiner Anmeldung.

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Kostenlose Corona-Schnelltests für Schüler

Wer kann wann getestet werden?

Bevor für Schülerinnen und Schüler die Schule wieder losgeht, können sie sich kostenlos testen lassen. Erstmalig wird es das Testangebot ab 18. Januar geben, wenn die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen wieder an die Schulen dürfen. Nach den Winterferien soll das Testangebot auch für Schüler ab der siebten Klassenstufe sowie dem pädagogischen Personal an Schulen und Kindertageseinrichtungen bestehen.

Beauftragt mit der Durchführung der Antigen-Tests (Point-of-Care-Antigen- Tests) wurde das Deutsche Roten Kreuzes (DRK). Das fachlich qualifizierte Personal wird von allen sächsischen Hilfsorganisationen gestellt. Dazu gehören neben dem DRK auch der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter- Unfall-Hilfe, der Malteser Hilfsdienst und die DLRG. Die Tests werden meist an ausgewählten Schulen (Testschulen) zeitlich gestaffelt durchgeführt. Dazu wurden mit den übrigen Schulen Cluster gebildet. Jede Schule kennt also ihre Testschule. In einigen Fällen werden die Schulen von mobilen Test-Teams des DRK aufgesucht. Wann und wo die Tests durchgeführt werden, darüber informiert die jeweilige Schule.

Kommentar des Kultusministers

»Die Tests sind freiwillig, eine Testpficht gibt es nicht. Gleichwohl würde ich mir wünschen, dass sich möglichst viele daran beteiligen – zum eigenen Schutz, aber auch zum Schutz der Anderen. Die Tests sollen sicherstellen, dass nach der langen Zeit des Lockdowns nur gesunde Personen die Schulen besuchen. Klar ist aber auch: Die grundlegenden Hygieneregeln müssen weiterhin zwingend eingehalten werden«, so Kultusminister Christian Piwarz.

Quelle: Pressemitteilung des Staatsministeriums für Kultus 13.01.2021 12:00 Uhr

Häusliche Lernzeit wird verlängert

Update 08.01.2021 14:36 Uhr

Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Bundesländer haben sich bei ihrer Videoschalte mit Kanzlerin Angela Merkel am 05.01.2021 auf weitere Regeln im Kampf gegen die Corona-Pandemie verständigt.

Für Sachsens Schülerinnen und Schüler gibt es folgende Neuerungen:

  • Die häusliche Lernzeit wird mindestens bis zum 29. Januar fortgesetzt
  • Vor- und Abschlussklassen an Oberschulen (Klassenstufen 9 und 10), Gymnasien (Klassenstufen 11 und 12), Beruflichen Gymnasien (Klassenstufen 12 und 13) und Fachoberschulen können die Schulen ab dem 18. Januar wieder besuchen
  • Das SMK plant, Schnelltests durch professionelle Testteams für Schüler*innen und Lehrkräfte auf freiwilliger Basis durchführen zu lassen.
  • Die Winterferien werden gekürzt und sind vom 31.01. bis zum 06.02.2021
  • Schüler, deren Eltern langfristig für die Winterferien Urlaub gebucht haben, können sich mit einem begründeten Antrag bei der Schulleitung vom Schulbesuch befreien lassen.
  • Die Osterferien werden verlängert, beginnen am 27.03. und enden wie geplant am 10.04.2021
  • Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten

Ab dem 8. Februar werden Grundschulen und Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet. Gruppen und Klassen müssen dann wie im Frühjahr voneinander getrennt werden. An weiterführenden Schulen ab der Klassenstufe 5 soll der Unterricht dann im Wechsel zwischen Präsenzzeit an der Schule und Lernzeit zu Hause erfolgen.

Kommentar des Kultusministers:

»Nur wenn es die Infektionslage erlaubt, werden die Bildungseinrichtungen nach der einen Woche Winterferien wieder geöffnet. Mir ist bewusst, dass wir den Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern, aber auch den Pädagogen damit sehr viel abverlangen. Aber die anhaltend hohen Infektionszahlen erlauben derzeit keine Öffnung der Schulen und Kitas«, so Kultusminister Christian Piwarz.

Kommentar des Landesschülerrats:

Der Landesschülerrat Sachsen hält die Entscheidung, den Distanzunterricht um zwei weitere Wochen zu verlängern, für akzeptabel. Die Vorsitzende des LSR Joanna Kesicka dazu: „Die Schülerinnen und Schüler verlassen sich ab jetzt auf die Ankündigung, dass ab Februar tatsächlich flächendeckend Unterricht im Wechselmodell angeboten wird. Damit dies möglich wird, muss die Staatsregierung aber auch in anderen Bereichen mit ihren Corona-Maßnahmen erfolgreich sein, um die Infektionszahlen zu senken. Die Ankündigung des Wechselmodells ist auch eine Selbstverpflichtung: die Staatsregierung muss die Corona-Lage außerhalb der Schulen endlich in den Griff bekommen, und die Schulaufsicht muss sicherstellen, dass alle Schulen entsprechende Konzepte und Planungen bis Anfang Februar erarbeitet haben.“

Positiv bewertet der LSR, dass Sonderregeln für die Abschlussklassen gelten: „Jene Schülerinnen und Schüler, die bald Prüfungen schreiben, brauchen die bestmögliche Prüfungsvorbereitung. Deswegen ist es richtig, direkt ab 18. Januar Präsenzformate unter Beachtung der Infektionsschutzmaßnahmen in den sonst noch leeren Schulen stattfinden zu lassen. Dass es zudem ein Testkonzept geben wird, gibt den Schülerinnen und Schülern weitere Sicherheit – auch wenn wir uns im Nachhinein die Frage stellen, warum so etwas im Dezember noch nicht möglich war. Grundsätzlich ist dieser Weg aber zu begrüßen“, so Joanna Kesicka weiter.

Zudem weist der LSR auf den generellen, nach wie vor unverändert hohen Notendruck bei Schülerinnen und Schülern hin: „Je länger Distanzlernen und Wechselmodelle andauern, desto gewichtiger wird auch die Frage nach den Bewertungen. Hier sollte eine Lösung für alle Klassenstufen gefunden werden. Die Verringerung der Klausurenanzahl in der Sekundarstufe II wäre ein Anfang, aber auch für jüngere Klassenstufen muss für das zweite Schulhalbjahr eine Lösung gefunden werden“, so KESICKA abschließend.

Quellen: Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus 05.01.21 22:45 Uhr,
Pressemitteilung des LSR Sachsen 05.01.21 23:53

Probleme bei LernSax

UPDATE 17.12.2020/ 15:00 Uhr

Den dritten Tag in Folge lief LernSax auch gestern nicht einwandfrei. Die Ursachen dafür sind im Rechenzentrum in Karlsruhe zu suchen. Nachdem bereits in der Vorwoche DDoS-Attacken LernSax zeitweilig behinderten, haben nachfolgende technische Probleme im Rechenzentrum zu einer bisher dreitägigen eingeschränkten Verfügbarkeit von LernSax geführt. Mittlerweile ist es den Technikern gelungen, nicht nur die eigentliche Problemlage zu analysieren, sondern auch erste erfolgreiche Schritte zur Bewältigung zu unternehmen. Dies ist im laufenden Betrieb nicht ganz unkritisch umzusetzen, da es sich um einen Fehler auf Systemebene handelt.

In der Folge zeigte sich LernSax gestern über weite Strecken gut zugänglich, allerdings mit Problemen in der Hauptarbeitszeit von 9:00 – 11:30 Uhr. Weitere Maßnahmen bis in das kommende Wochenende hinein werden hoffentlich den gewünschten Effekt einer weiteren Normalisierung der Situation bewirken. Bis dahin kann es auch heute noch und in den nächsten Tagen zu Einschränkungen in der Nutzung von LernSax kommen.

»Ich bedauere, dass es ausgerechnet in dieser angespannten Situation zu diesem Zwischenfall gekommen ist. Ich kann immer nur wieder versichern, dass alles Erforderliche unternommen wird, um die Anfälligkeit des Systems weiter zu minimieren. Zwischenzeitlich wurde ein zusätzliches Sicherheitssystem beauftragt, um gegen Cyberattacken besser gewappnet zu sein. Außerdem wurden und werden die Zugänge und Verteilsysteme im Rechenzentrum so angepasst, dass auch unter extremer Belastung Engpässe und Ausfälle möglichst vermieden werden können«, so Kultusminister Christian Piwarz.

Die Vorgeschichte: Am 9. Dezember fand ein massiver DDOS-Angriff gegen LernSax statt. Dabei handelt es sich um Verbindungsanforderungen und ähnliche Pakete, die zum Ziel haben, das Netzwerk des Systems zu überlasten. Es wurden weder Daten vom eigentlichen System entwendet noch etwas beschädigt. Einzig die Erreichbarkeit war gestört. Dazu hat bereits eine Cybercrime-Einheit des Landeskriminalamts Baden- Württemberg Ermittlungen aufgenommen.

Auch gegen ein weiteres Lernmanagementsystem, welches im selben Rechenzentrum gehostet wird, gab es vom 6. Dezember bis zum 14. Dezember fortlaufende DDoS-Angriffe in mehreren täglichen Wellen, die mehrmals auch zu Einschränkungen bei LernSax führten. Dies wird so von der Digionline GmbH, welche LernSax in sächsischem Auftrag betreibt, berichtet und vom Betreiber des Rechenzentrums, der Bringe GmbH, ausdrücklich bestätigt.

Warum Lernsax bei lediglich 30.000 bis 60.000 gleichzeitigen Nutzern so komplett in die Knie ging, war zunächst nicht ersichtlich. Bei der weiteren Analyse des Vorfalls zeigte sich, dass nicht die Cyberangriffe das alleinige Problem waren, sondern die Hauptfehlerquelle in der Technik (NFC Clientkomponente des Linux-Kernels) des Rechenzentrums zu suchen ist. An der Behebung des Problems arbeitet das Rechenzentrum seitdem fieberhaft.

Fest steht, dass die Speicherkapazität für LernSax ausreichend ist: Insgesamt 20 Terabyte gespeicherten Daten stehen Reserven von 133 Terabyte gegenüber. Es wurden allein von gestern früh bis gestern Abend 130.000 Dateien hochgeladen. Die Auslieferung kann um ein Vielfaches höher sein. Ebenso laufen die Datenbankserver nicht unter Voll-Last, sondern haben ausreichend Leistungsreserven. Engpässe gibt es jedoch auf Grund des Softwarefehlers bei den Vermittlungsservern des Rechenzentrums, welche die eingehenden Anfragen verarbeiten. Dafür hat das Rechenzentrum zwischenzeitlich Abhilfe geschaffen. Mittlerweile verarbeiten 16 sogenannte Frontendserver und damit mehr als doppelt so viele wie vorher, die eingehenden Datenanfragen parallel und versuchen damit den Fehler zu umgehen. Für das Wochenende ist eine Maßnahme geplant, die das Problem an der Wurzel packen soll: LernSax wird auf ein neues System umziehen, welches nach anderen technischen Prinzipen arbeitet und für den festgestellten Fehler in der Software nicht anfällig ist. Der Betreiber des Rechenzentrums hat die notwendige Hardware bestellt und rechnet mit einer kurzfristigen Lieferung. Am kommenden Wochenende soll das neue Speichersystem eingerichtet werden.

Quelle: Medieninformation SMK 17.12.2020

Häusliche Lernzeit ab 14.12.

UPDATE 12.12.2020/ 11:00 Uhr

In der heutigen Kabinettssitzung wurde die neue Corona-Schutzverordung beschlossen, welche unter anderem die Schließung von Schulen, Schulinternaten und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bis einschließlich zum 8. Januar 2021 vorsieht.

Vom 14. bis 18. Dezember 2020 und vom 04. bis 08. Januar 2021 gehen demnach alle Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in die häusliche Lernzeit. Die Schulbesuchspflicht wird für diese Zeit aufgehoben. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) wird eine Notbetreuung eingerichtet.

Eine Notbetreuung kann nur dann in Anspruch genommen werden, wenn beide Personensorgeberechtigten (oder der alleinige Personensorgeberechtigte) in einem systemrelevanten Beruf tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert sind. Für bestimmte Berufsgruppen genügt es, wenn nur einer der Personensorgeberechtigten beruflich tätig ist und an einer Betreuung des Kindes gehindert ist. Eine Notbetreuung ist auch möglich, wenn das Jugendamt eine drohende Kindeswohlgefährdung feststellt.

Kultusminister Christian Piwarz warb dafür, während der häuslichen Lernzeit die Online-Angebote des Freistaates zu nutzen. »Wir haben die Zeit seit dem ersten Lockdown genutzt und sind mit unseren digitalen Diensten deutlich besser aufgestellt als im Frühjahr«, stellte der Minister klar.

So können sich Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler über das zentrale Identitätsmanagement Schullogin mit nur einem Login anmelden und direkt auf die Lernplattformen LernSaX, Opal Schule und Moodle zugreifen. Zudem stehen den Schulen mit MeSax und Mundo frei zugängliche Bildungsmediatheken zur Verfügung. Um Videokonferenzen schnell und einfach durchführen zu können, steht allen sächsischen Schulen der Videokonferenzdienst BigBlueButton ebenso zentral über Schullogin zur Verfügung. Als eines der wenigen Bundesländer bietet Sachsen zudem mit der Online-Lernplattform Sofatutor Zugang zu rund 11.000 Lernvideos, 43.000 interaktiven Übungen und 38.000 Arbeitsblättern für alle Jahrgangsstufen.

»Der Unterricht in häuslicher Lernzeit soll sich grundsätzlich weiter an den Lehrplänen orientieren. Wenn die Lehrplaninhalte nicht digital vermittelt werden können, müssen analoge Wege beschritten werden. In jedem Fall sollen die Schülerinnen und Schüler Rückmeldungen für ihre erbrachten Leistungen in häuslicher Lernzeit bekommen. Lehrerinnen und Lehrer sollen mit ihren Schülern regelmäßig in Kontakt bleiben und dafür die dienstliche E-Mail-Adresse nutzen. Wer immer noch nicht über eine E-Mail verfügt, kann diese problemlos bei Schullogin einrichten. Die Eltern können und sollen die Aufgaben der Lehrerinnen und Lehrer nicht übernehmen und den Unterricht in der Schule ersetzen«, unterstreicht Kultusminister Christian Piwarz.

Kommentar des StadtSchülerRats Dresden

Unser Vorsitzender Jack Müller dazu: „Die Meldung der allgemeinen Schulschließung kommt, wie bereits im Frühjahr, für Schülerinnen und Schüler sehr überraschend. Der erneute Übergang in die häusliche Lernzeit, ohne jeglichen Präsenzunterricht, bringt reihenweise Herausforderungen mit sich und trifft insbesondere die Abschlussklassen hart. Es bleibt abzuwarten, ob die für den digitalisierten Unterricht getroffenen Maßnahmen ausreichen, um eine vergleichbare Unterrichtsqualität zu gewährleisten. Wir als StadtSchülerRat verfolgen die Entwicklung in den nächsten Tagen und Wochen sehr genau und werden auf mögliche Problemfelder aufmerksam machen.“

Die vollständige Position des Stadtschülerrats Dresden zur Aussetzung des Präsenzunterrichts findest du in unserer neuen Pressemitteilung.